Floating als Therapie.

Die Wirkungsweise des Floatens wurde in vielen universitären und klinischen Studien beschrieben. Erfahren Sie hier mehr.

Floating als Therapie.

Die Wirkungsweise des Floatens wurde in vielen universitären und klinischen Studien beschrieben. Erfahren Sie hier mehr.

Floaten als Therapie

Floating hat seinen Ursprung in der Gehirnforschung und seine Wirkungsweise wurde in vielen universitären und klinischen Studien beschrieben. Somit hat es den Stellenwert einer medizinisch wirksamen Wellness-Anwendung.

Floating in der Orthopädie

Besonders in der Orthopädie nutzt man den speziellen Schwebeeffekt, der durch den hohen Salzgehalt der Wasser erreicht wird: der Körper nimmt eine Position ein, bei der alle Nackenwirbel gänzlich ohne Verdrehungen und Druckpunkte gelagert sind. Auch bei chronischen Rückenschmerzen kann dadurch eine Linderung eintreten, denn die verkrampfte Muskulatur wird nachhaltig gelockert und entspannt. Das Schweben auf dem körperwarmem Salzwasser wirkt sehr effizient gegen muskuläre Verspannungen und akute Schmerzzustände.

Behandlung verschiedenster Hautkrankheiten

Auch für die Behandlung verschiedenster Hautkrankheiten wie Psoriasis oder Schuppenflechten wird das Floaten erfolgreich eingesetzt. Die Haut nimmt die Mineralien aus dem speziellen Salz (Epsom-Salz) auf und unterstützt dadurch den Heilungsprozess. Besonders Magnesium kann über die Haut deutlich besser aufgenommen werden und wirkt äusserst entzündungshemmend. Bei akuter Neurodermitis ist floating jedoch nicht zu empfehlen.

Weitere Therapiebereiche

Weitere Bereiche, wo Floating als unterstützende Therapie helfen kann.

  • Rheuma
  • Rückenbeschwerden
  • Burnout
  • Depression
  • Bluthochdruck
  • Gelenkbeschwerden
  • Suchtkrankheiten
  • Angstzustände
Bei Verordnung der Floating-Therapie (mind. 5 Float Sitzungen, ideal 10 bis 15 Sitzungen) durch einen Arzt oder anerkannte Therapeuten können die Kosten je nach Krankankasse übernommen werden. Gewisse Krankenkassen beteiligen sich auch an den Kosten, wenn man über eine Zusatzversicherung verfügt. Besprechen Sie die Kostenübernahme mit Ihrer Krankenkasse.